Physikalisches Anfängerpraktikum
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Projektpraktikum
Projektpraktikum 2011
Thursday, 12.05.2011 - 12:54

Interessante Projekte gibt es auch im Sommersemester 2011. Sieben Gruppen stellen sich der Herausforderung des Projektpraktikums.

Genauere Informationen zu den einzelnen Themen finden Sie in den entsprechenden Menüeinträgen.

Auftrieb von Hydrofoils

Bei einem Hydrofoil handelt es sich um ein Tragflügelboot, welches bei hoher Geschwindigkeit durch den Auftrieb der unter Wasser liegenden Flügel angehoben wird. In diesem Projekt sollen das Verhalten eines Flügels mit unterschiedlichen Abrisskanten und die daraus resultierenden Eigenschaften genauer untersucht werden.

Wetterballon

Mit Hilfe eines Wetterballons wollen wir eine Sonde in den nahen Weltraum schicken. Diese soll während ihres Fluges verschiedene Messdaten sammeln und spektakuläre(!) Bilder und Videos aufnehmen. Die Elektronik zur Lokalisation der Sonde nach der Landung beruht auf dem, auch im Konstanzer Mess- und Steuerungstechnik-Praktikum (EP) verwendeten, Arduino Uno Board.

Elektrostatischer Motor

Die Entwicklung elektrostatischer Motoren ist schon lange kein unergründetes Gebiet mehr. Daher liegt die Besonderheit dieses Projekts nicht im Bau des elektrostatischen Motors, sondern in der Art und Weise, wie er betrieben wird. Die notwendige Spannung im Kilovoltbereich soll nämlich ausschließlich aus dem elektrostatischen Feld der Erde stammen.

Flugphysik im Windkanal

Brownsche Molekularbewegung

Mendocino-Motor

Der Mendocino-Motor ist ein solarbetriebener Motor. Um Reibungsverluste zu minimieren, wird die antreibende Welle auf Magneten gelagert, sodass diese beinahe freischwebend ist. Das Projekt konzentriert sich auf den Bau eines solchen Motors in verschiedenen Variationen, sowie die Untersuchung auf dessen Leistung und deren Optimierung.

Sonolumineszenz

Wir beschäftigen uns mit dem erst seit einigen Jahren bekannten Phänomen der Sonolumineszenz. Unter dem Einfluss einer intensiven, stehenden Ultraschallwelle in Wasser werden kleine Gasblasen zu einer Schwingung angeregt und dabei so stark komprimiert, dass der Temperaturanstieg in ihrem Inneren auf bis zu 105 Kelvin zu einer sichtbaren Lichtemission führt. Unser Ziel ist es, die sogenannte Single-Bubble-Sonulomineszenz zu beobachten, bei welcher eine Blase über längere Zeit stationär bleibt und daher mit bloßem Auge zu erkennen ist.

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